Soziales Engagement
Soziales Engagement ist Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Als Unternehmen haben wir auch eine gesellschaftliche Verantwortung. Deshalb unterstützen wir neben Kindergärten, Schulen und Sportvereinen den Verein „Kinderschicksale Mittelfranken“ mit einer Patenschaft. Der Verein hilft schwerstbehinderten Kindern und ihren Familien in Notsituationen. Hier bietet sich uns die Möglichkeit, gezielt und sinnvoll mitzuwirken. Des Weiteren fördern wir die Aus- und Weiterbildung junger Menschen und sensibilisieren auch unseren Nachwuchs für soziale Themen.
Wenn Sie mehr erfahren möchten, finden Sie hier weitere Informationen.
- Januar 2010 - 4.000 Euro für hilfsbedürftige Menschen
- WEISSENBURG – Spenden in Höhe von insgesamt 4.000 Euro haben jetzt die Weissenburger HERMANN GUTMANN WERKE (HGW) an die Kinderschicksale Mittelfranken, die Weissenburger Tafel und an die Menschen in Haiti übergeben. Während 1.400 Euro für die Hilfe nach der schrecklichen Erdbebenkatastrophe auf der mittelamerikanischen Insel an ein Hilfswerk überwiesen wurden, übergab HGW-Vorstandsmitglied Dr. Wolfram Kopperschläger jeweils Schecks über 1.300 Euro an Birgid Schwenk und Cristine Wägemann von den Kinderschicksalen sowie Erwin Berndanner vom Tafel-Trägerverein. Kopperschläger freute sich, jene Menschen unterstützen zu können, „die gerade in dieser Zeit Hilfe gebrauchen können“. Das Geld ist der Erlös aus der Tombola und einer amerikanischen Versteigerung im Rahmen der Weihnachtsfeier des Weissenburger Aluminium-Unternehmens. Unser Bild zeigt Erwin Berndanner, Cristine Wägemann und Birgid Schwenk, die sich bei Dr. Wolfram Kopperschläger für die finanzielle Unterstützung bedanken.
- Juni 2009 - Ausbildung hautnah erleben
- HERMANN GUTMANN WERKE starten Informationswoche für Schüler.
Die HERMANN GUTMANN WERKE veranstalten unter dem Motto „meetME-live@gutmann“ eine Informationswoche auf ihrem Firmengelände in Weissenburg. In Zusammenarbeit mit dem Verband der Bayrischen Metall- und Elektro-Industrie (VBM) e. V. können Schülerinnen und Schüler vom 15. bis zum 19. Juni die Ausbildungsberufe des Unternehmens in der Praxis näher kennenlernen.
Damit soll das Interesse an Metall- und Elektroberufen geweckt und den Jugendlichen die Berufswahl erleichtert werden. Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, bei einem Rundgang mit den Auszubildenden der HERMANN GUTMANN WERKE über diese Berufe zu sprechen und hautnah ein Bild von der jeweiligen Tätigkeit zu bekommen. Ausbildungsinhalte werden zudem anschaulich an verschiedenen Werkstücken gezeigt.
Die HERMANN GUTMANN WERKE AG und die GUTMANN ALUMINIUM DRAHT GmbH bieten für Bewerber mit den unterschiedlichsten Schulabschlüssen folgende Ausbildungen an: Drahtzieher, Elektroniker, Fachinformatiker, Industriekaufmann, Industriemechaniker, Maschinen- und Anlagenführer, Mechatroniker oder Oberflächenbeschichter. Eine Berufsausbildung verbunden mit einem Fachhochschulstudium ist ebenfalls möglich.
Zurzeit befinden sich rund 60 Auszubildende bei den HERMANN GUTMANN WERKEN. Die Unternehmen sehen in der Informationswoche auch eine Möglichkeit, geeignete Nachwuchskräfte zu werben.„Unsere Mitarbeiter bestimmen mit ihren Fähigkeiten, ihrem Können und ihrem Engagement den Erfolg des Unternehmens“, so Vorstand Dr. Wolfram Kopperschläger. „Aus- und permanente Weiterbildung sind daher für GUTMANN selbstverständlich.“
Die Informationswoche ist in das Projekt „Kooperation Hauptschule/Wirtschaft“, einem regionalen Projekt der HERMANN GUTMANN STIFTUNG im Landkreis Weissenburg-Gunzenhausen, eingebunden. - August 2008 - Azubis in Aktion - das zweite Projekt
- Helfen und Zupacken – die Azubis hatten viel Spaß bei der Verschönerung des Außenbereiches des St. Elisabeth-Altenheims in Ellingen.
Die Auszubildenden der HERMANN GUTMANN WERKE AG (HGW) und der GUTMANN ALUMINIUM DRAHT GmbH (GAD) starteten mit Begeisterung eine weitere Maßnahme ihres Projektes „Azubis in Aktion“.
Am 23. Juli 2008 trafen sich nach der Arbeit 15 hoch motivierte Azubis mit ihrem Ausbilder und den beiden Jugend- und Auszubildendenvertretern im Altenheim „St. Elisabeth“ in Ellingen. Ein Praktikant der GUTMANN ALUMINIUM DRAHT GmbH wurde auf das Projekt aufmerksam und nahm ebenfalls spontan und voller Begeisterung daran teil.
Die Helfer pflasterten unter der Leitung des Hausmeisters von St. Elisabeth, Herrn Josef Koller, die Wegbegrenzungen eines Sinnesgartens, der zuvor von ihm und einer Pflegefachkraft ehrenamtlich angelegt worden war.
Als Dankeschön für drei Stunden harte Arbeit organisierte Frau Renate Seis anschließend ein gemeinsames Grillfest mit allen Beteiligten. Die Leiterin des Altenheims war mit dem Ergebnis sehr zufrieden, und die Azubis kamen zu dem Fazit: „Helfen und Zupacken kann auch mit viel Spaß verbunden sein“.
Laut der Projektgruppe ist die nächste Maßnahme schon in Planung. Mit der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ soll das soziale Engagement der Auszubildenden in der Region Weissenburg-Gunzenhausen weiterhin gefördert werden. - Juni 2008 - Azubis in Aktion
- „Wie kann man selbst soziale Verantwortung übernehmen?“ Vor diese Frage wurden die Auszubildenden der GUTMANN ALUMINIUM DRAHT GmbH (GAD) und der HERMANN GUTMANN WERKE AG (HGW) gestellt. Daraus entstand das Projekt „Azubis in Aktion – Hinschauen und Zupacken“.
Im Rahmen des Projektes sollen soziale Einrichtungen im Landkreis Weissenburg-Gunzenhausen tatkräftig unterstützt werden. „Wir wollen Hilfe leisten, wo sie gebraucht wird. Das gibt uns die Möglichkeit, soziales Engagement und Teamarbeit in die Praxis umzusetzen“, so Barbara Schielke, Auszubildende zur Industriekauffrau und Projektbeauftragte.
Der Startschuss fiel am Mittwoch, dem 18. Juni 2008 im Kindergarten „Heilig Kreuz“ in Weissenburg. Sämtliche Spielgeräte im Bereich der Außenanlagen wurden von 13 Azubis und ihren beiden Ausbildern mit einem neuen Anstrich versehen.Die Kindergartenleiterin Frau Pitzer freute sich über die rege Beteiligung der kaufmännischen und gewerblichen Azubis, die sich in ihrer Freizeit in Teamarbeit und mit großem Einsatz dem Streichen der Spielgeräte widmeten. Nach drei Stunden Höchstleistung sponserte HGW eine Brotzeit für die Akteure.
Am Ende gab es von allen Seiten ein positives Feedback. Jetzt kann das Sommerfest des Kindergartens im neuen Anstrich stattfinden. Die HERMANN GUTMANN STIFTUNG beteiligte sich an dieser Aktion mit einer großzügigen finanziellen Spende, mit der nicht nur Farbe und Pinsel angeschafft werden können. Für das laufende Jahr sind noch zwei weitere Aktionen geplant. Als Nächstes werden die GUTMANN-Azubis im Altenheim St. Elisabeth in Ellingen den Außenbereich verschönern. Planung, Organisation und Durchführung liegen in den Händen der Auszubildenden. Ausbilder, Geschäftsführer, Vorstand und die HERMANN GUTMANN STIFTUNG unterstützen das Projekt und stehen mit Rat und Tat zur Seite.
„Wir würden uns freuen, wenn weitere Auszubildende diesem Beispiel folgen und ähnliche Projekte starten“, so Gottfried Langer von der HERMANN GUTMANN STIFTUNG. - Juni 2008 - GUTMANN spendet Erlös des Golf Cups
- Im vierten Jahr des GUTMANN Golf Cups gab es auch wieder eine Tombola. Vom Erlös gingen 2.500 Euro an die Kinderschicksale Mittelfranken, außerdem erhielt der Verein Kinderhilfe e. V. 30 Trösterteddys.
Der Verein Kinderschicksale Mittelfranken e. V. hilft schwerstbehinderten Kindern und ihren Familien in Notsituationen. Dabei geht es in erster Linie um die finanzielle Unterstützung bei Therapien und Hilfsmitteln für das alltägliche Leben der Kinder, die von den Krankenkassen nicht bezahlt werden und die Familien finanziell überfordern.
Der Verein Kinderhilfe e. V. engagiert sich für kranke und verletzte Kinder. Hierzu gehört die kostenlose Ausstattung von Rettungsfahrzeugen, Ambulanzen, Kinderkliniken und Kinderstationen der Krankenhäuser mit einem Trösterteddy. Der kuschelige Plüschbär „Knuddel-Ralphi“ soll in Notsituationen den kleinen Patienten Ablenkung bringen. - April 2008 - Jungen Menschen eine Chance geben: GUTMANN geht neue Wege
- „Kooperation Hauptschule/Wirtschaft“ ist ein neues Projekt, bei dem Jugendliche auf die Berufswelt vorbereitet und dauerhaft unterstützt werden. Das Bemerkenswerte daran: Es richtet sich ausschließlich an Hauptschüler.
„Das hat mir geholfen, einen Beruf zu finden“, freut sich ein Achtklässler der Senefelder Schule Treuchtlingen nach einer Betriebserkundung. Was dahinter steckt? Ein neues Projekt der HERMANN GUTMANN STIFTUNG: die „Kooperation Hauptschule/Wirtschaft“. Dabei gehen die HERMANN GUTMANN WERKE AG, die GUTMANN ALUMINIUM DRAHT GmbH, Weissenburg sowie Alfmeier Präzision, Treuchtlingen, neue Wege.
Die drei Unternehmen kooperieren hierbei mit der Hauptschule Weissenburg, der Senefelder Schule Treuchtlingen und der Volksschule Hahnenkamm in Heidenheim. Es handelt sich also um ein regionales Projekt. Die Idee von Paul Habbel, Geschäftsführer der GUTMANN ALUMINIUM DRAHT GmbH, entstand im Herbst letzten Jahres. „Es ist schwierig, gute Facharbeiter zu bekommen“, stellt er fest. „Der Markt ist wie leergefegt, wir brauchen aber qualifizierte Kräfte.“
Deshalb seien die Organisatoren nach ersten Gesprächen gezielt auf Unternehmen wie Schulen im Landkreis zugegangen, erklärt Angela Novotny, Vorsitzende der HERMANN GUTMANN STIFTUNG, die das Projekt finanziell unterstützt. Start des Projektes war dann Anfang 2008.
Vorteile für beide Seiten„Hauptschüler sind es gewohnt, dass sich niemand um sie kümmert“, stellt Susanne Rathsam, Konrektorin der Treuchtlinger Schule fest. Das hat sich jetzt geändert. Das Projekt, bei dem Schulklassen Unternehmen besuchen, hat zweierlei Vorteil: Hauptschüler sollen motiviert werden, und Betriebe erhalten auf diese Weise potenzielle Bewerber, die besser auf die Arbeitswelt vorbereitet sind. Sie haben sich vor Ort schon informiert und auch manche Handgriffe ausprobiert. Es gibt am Ende jeder Betriebserkundung zudem eine Prüfung zu Daten der Firmen und zur Produktion. Auch mathematische Aufgaben sind zu lösen.
Ende Juli haben sich Lehrer wie Unternehmensvertreter und Organisatoren getroffen und Ergebnisse der Kooperation besprochen. „Wir können den Lehrkräften nach den Betriebserkundungen und vor allem den Korrekturen der Prüfungen sagen, was den jungen Leuten noch fehlt beziehungsweise wo man im Unterricht Ergänzungen vornehmen könnte. Das ist unbedingt wichtig, denn viele Lehrer sind Einzelkämpfer“, erklärt Karl Scheuer, Produktionsleiter bei der GUTMANN ALUMINIUM DRAHT GmbH.
Offensive geplant
„Wir müssen aber auch an die Eltern ran. Hier liegt vieles im Argen“, so Scheuer. Auf einen Punkt gebracht heißt das, Unternehmen, Schulen und Elternhaus werden aufgrund dieser Ergebnisse auch im Schuljahr 2008/2009 wieder zusammenarbeiten. „Es gilt, diesen jungen Menschen Perspektiven aufzuzeigen“, betont Dr. Wolfram Kopperschläger, Vorstandsmitglied der HERMANN GUTMANN WERKE AG. „Wir bilden seit Jahren über Bedarf aus, um Fachkräfte entsprechend einsetzen zu können.“ Geplant ist nun eine Offensive in Weissenburg und Treuchtlingen, die weitere Industrie- und Handwerksbetriebe für dieses Projekt gewinnen möchte. „Wir wollen den Unternehmensvertretern außerdem klar machen: Diese Kinder sind auch eure zukünftigen Kunden“, betont Scheuer. Die inhaltliche und koordinierende Leitung dieses Projekts hat Thomas Merten von der Trifolium-Beratungsgesellschaft, Friedberg/Hessen. Begleitend unterstützt wird es von der Agentur für Arbeit Weissenburg, dem Schulamt Weissenburg und der Initiative Praktisches Lernen Bayern.
Bildunterschrift in der PROFIL:
Die „Kooperation Hauptschule/Wirtschaft“ wurde von Firmenchefs, Schulleitern und der HERMANN GUTMANN STIFTUNG unterzeichnet. - Januar 2008 - 4.000 Euro aus Weihnachtstombola verteilt
- WEISSENBURG – Dr. Wolfram Kopperschläger (Mitte), Geschäftsführer der GUTMANN WERKE, hat im Namen der Belegschaft insgesamt 4.000 Euro Spendengelder an drei gemeinnützige Organisationen verteilt. Das Geld stammt aus der traditionellen Weihnachtstombola der Weissenburger Firma. Diesmal wurde die leicht aufgestockte Summe auf die beiden hiesigen Vereine Kinderschicksale Mittelfranken (2.000 Euro) und die Weissenburger Tafel (1.000 Euro) sowie die Onkologiestation der Kinder- und Frauenklinik St. Hedwig in Regensburg aufgestellt. Die Klinik wird das Geld in die Finanzierung ihrer Krebsforschung stecken. Dr. Ove Peters hat dort bereits einige Erfolge erzielen können. So wurde dank seiner Forschungen die Lebenserwartung von Kindern bei einer speziellen Hirntumorart deutlich gesteigert. Für die Klinik nahm Chefsekretärin Erika Blumenstock (zweite von links) die Spende in Empfang. Die Kinderschicksale Mittelfranken waren durch die beiden Vorsitzenden Birgid Schwenk und Cristine Wägemann vertreten, für die Weissenburger Tafel war Erwin Berndanner (links) vor Ort.
- Oktober 2007 - GARTNER EXTRUSION – Gesundheit mit Profil
- Für GARTNER EXTRUSION ist der Erhalt und die Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein entscheidender Erfolgsfaktor.
Nur wer gesund ist, kann zuverlässig hochwertige Arbeitsleistungen und neue Ideen bringen. Deshalb startete bei GARTNER EXTRUSION im Herbst 2007 die Umsetzung eines Gesundheitsprogramms. Die damit verbundenen mehrjährigen Aktionen sollen die Gesundheit der Mitarbeiter fördern.
Der Start erfolgte mit Nordic-Walking-Kursen. Diese Möglichkeit wurde von mehr als 30 Mitarbeitern über mehrere Monate genutzt. Im Nordic-Walking-Parcours des nahegelegenen Donauwaldes genossen die Teilnehmer die Bewegung in der freien Natur. Die Lauftreffs finden heute noch statt.
Im Herbst 2008 sind weitere Kurse geplant. Hier wird auch den Partnern der Mitarbeiter die Möglichkeit zur Teilnahme geboten. - Oktober 2007 - Von der Jugend für die Jugend
- Auszubildende der HERMANN GUTMANN WERKE fertigen Saftbar für den Verein „Präventionswegweiser“.
Mit der portablen „Sansibar“ möchte der Verein „Präventionswegweiser“ jungen Erwachsenen bei Feiern eine attraktive Alternative zu alkoholhaltigen Getränken bieten. Hergestellt wurde die Saftbar in der Ausbildungswerkstatt der HERMANN GUTMANN WERKE. Die fünf Auszubildenden Christian Benzinger, Michael Misoph, Patrick Pickl, Matthias Schmidt und Marco Schwing fertigten zusammen mit ihrem Ausbildungsleiter Klaus Kolb in rund 500 Stunden die sechs Steckelemente. Diese lassen sich zu einer acht Meter langen Bar zusammenfügen oder zu einem Sechseck aufstellen.
Als der Verein Präventionswegweiser vor einiger Zeit die HERMANN GUTMANN WERKE um ihre Unterstützung bei dem Projekt „Sansibar“ bat, sagte Vorstand Dr. Wolfram Kopperschläger sofort zu: „Die Saftbar ist eine tolle Idee, die wir gerne unterstützen.“ Die portable Bar kann ab sofort beim Weissenburger Kreisjugendring gegen eine geringe Gebühr ausgeliehen werden.

